Machbarkeitsstudie für Azad-Haus gestartet
Die Stadt Dortmund lässt gemeinsam mit der Eigentümerfamilie Azad eine Machbarkeitsstudie zur künftigen Nutzung des Azad-Hauses am Hansaplatz erstellen. Ziel ist eine tragfähige Nachnutzung in zentraler Lage.
Impulse für zentrale Schlüsselimmobilie
- Studie wird von raumwerk.architekten (Köln) und IRI (Dortmund) durchgeführt
- Start war Mitte Dezember 2025, Ergebnisse bis Mitte 2026 erwartet
- Ungewöhnliche Aufteilung und Struktur der Immobilie erschweren Nachnutzung
- Fläche umfasst rund 2.400 m² Verkaufsfläche in Innenstadtlage
Stimmen zur Bedeutung des Projekts
„Für die Entwicklung des Innenstadt-Gewerbes hat die Neubesetzung einer Fläche dieser Größenordnung in derart guter Lage großes Gewicht. Die Zukunft dieses Hauses geht daher auch die Stadt Dortmund etwas an“, erklärte Friedrich-Wilhelm Corzilius, Wirtschaftsförderung Dortmund.
Citymanager Tilmann Insinger ergänzte: „Für das Hansaviertel nimmt das Azad-Haus am Hansaplatz eine echte Schlüsselposition ein. Ich bin zuversichtlich, dass sich hier eine starke Lösung etablieren lässt.“
Werner Müller, General Manager der Azad-Firmengruppe, betonte: „Wir fühlen uns dem Standort eng verbunden und wollen ein tragfähiges Konzept für die Immobilie entwickeln.“
Städtische Förderung ermöglicht Beteiligung
Dank eines Landesförderprogramms für große Einzelhandelsimmobilien kann sich die Stadtverwaltung auch bei privaten Objekten planerisch einbringen. Ziel ist, die wirtschaftliche und städtebauliche Entwicklung positiv zu gestalten und Impulse für das Hansaviertel zu setzen.


