Vier Raumfahrer sind zur Internationalen Raumstation (ISS) aufgebrochen. Die Crew hob mit einer Falcon-9-Rakete des Raumfahrtunternehmens SpaceX von Tech-Milliardär Elon Musk vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ab, wie auf Live-Bildern der US-Raumfahrtbehörde Nasa zu sehen war. Der Start der «Crew 11» war zuvor wetterbedingt um einen Tag verschoben worden. Kommandantin der Mission ist die US-Amerikanerin Zena Cardman. Weitere Crew-Mitglieder sind Michael Fincke (USA), der japanische Raumfahrer Kimiya Yui und der russische Kosmonaut Oleg Platonow. Die Mission ist die elfte reguläre bemannte SpaceX-Mission zur ISS. Die verwendete Dragon-Kapsel war bereits bei mehreren anderen Flügen im Einsatz. Der Raketenbooster der Falcon 9 - der untere Teil der Rakete - löste sich wie geplant kurz nach dem Start von der Kapsel und landete wieder auf der Erde. In wenigen Tagen soll die Besatzung dann die Raumfahrer der zehnten Crew auf der ISS ablösen, die dann zurück zur Erde fliegen. Während ihres Aufenthalts an Bord des Außenpostens der Menschheit rund 400 Kilometer über der Erde sollen sie mehrere wissenschaftliche Experimente durchführen.
Bildnachweis: © Chris O'Meara/AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Vier Raumfahrer zur ISS gestartet
Eine Kapsel des Raumfahrtunternehmens SpaceX bringt eine vierköpfige Crew ins All. Das Wetter hatte den Start zunächst verschoben.
Meistgelesene Artikel
- 29. Dezember 2025
Silvester 2025 in Dortmund feiern
🎆 Von stilvollem Dinner bis Clubnacht: Dortmund bietet zum Jahreswechsel 2025/2026 Events für jeden Geschmack.
- 11. Januar 2026
Auf Schnee folgen Eis und Glätte - Keine Schule in NRW
Wintersturm «Elli» ist gerade weg, da droht mit Tief «Gunda» neues Ungemach. Bundesweit kann es glatt werden auf Straßen. Die Bahn rechnet damit, diesmal von größeren Problemen verschont zu bleiben.
⚽ Top-Duell zum Saisonstart: SAT.1 und Joyn übertragen das erste Spiel des Jahres der beiden Traditionsvereine.
Neueste Artikel
- 22. Januar 2026
Bahn-Katastrophe in Spanien: Deutsches Opfer unter 45 Toten
Beim Zugunglück in Spanien stirbt auch eine Deutsche. Vier Tage nach der Katastrophe steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Es gibt aber auch eine positive Nachricht: Es gibt keine Vermissten mehr.
- 22. Januar 2026
Von deutscher Justiz gesuchter Mann in Portugal festgenommen
Der Fall führt zurück ins Frühjahr 2023 nach Bayern: Portugiesische Ermittler fassen einen Mann, dem in Deutschland eine lange Haftstrafe droht.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 22. Januar 2026
Bahn-Katastrophe in Spanien: Deutsches Opfer unter 45 Toten
Beim Zugunglück in Spanien stirbt auch eine Deutsche. Vier Tage nach der Katastrophe steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Es gibt aber auch eine positive Nachricht: Es gibt keine Vermissten mehr.
- 22. Januar 2026
Von deutscher Justiz gesuchter Mann in Portugal festgenommen
Der Fall führt zurück ins Frühjahr 2023 nach Bayern: Portugiesische Ermittler fassen einen Mann, dem in Deutschland eine lange Haftstrafe droht.

