E-Scooter richtig parken: So bleiben unsere Wege frei
E-Scooter sind aus unserem Stadtbild nicht mehr wegzudenken und bieten eine flexible Ergänzung zum Nahverkehr. Damit das Miteinander von Rollern, Radfahrenden und Fußgängerinnen und Fußgängern harmonisch funktioniert, sorgen klare Regeln für mehr Sicherheit und Ordnung.
Rücksicht beim Abstellen schützt alle
Ein achtsam geparkter E-Scooter bedeutet mehr als nur Ordnung, denn er ist ein Zeichen von Respekt gegenüber Mitmenschen. Wenn Wege für Rollstühle oder Kinderwagen frei bleiben, profitieren alle von einer barrierefreien Stadt.
Zwar ist das Parken auf Gehwegen grundsätzlich erlaubt, doch sollte dabei stets eine Durchgangsbreite von mindestens 1,50 Metern gewahrt bleiben. So vermeiden wir unnötige Hindernisse und sorgen für ein sauberes Stadtbild, welches ganz im Sinne einer verantwortungsvollen Gemeinschaft ist.
Um Missverständnisse zu vermeiden, hilft ein Blick in die Übersicht aktueller E-Scooter-Vorgaben.
Gemeinsam parken ohne Barrieren
Oft sind wir in Gruppen unterwegs und stellen mehrere Fahrzeuge gleichzeitig ab. Hier ist besondere Aufmerksamkeit gefragt: Mehrere Scooter nebeneinander können schnell die gesamte Gehwegbreite blockieren.
Achten Sie darauf, die Fahrzeuge platzsparend und parallel zum Bordstein hintereinander oder eng nebeneinander aufzustellen. So stellen wir sicher, dass auch Gruppenparkplätze nicht zur Stolperfalle werden und der Weg für alle Passanten passierbar bleibt.
Die Fakten: Wichtige Regelungen im Überblick
Die rechtliche Grundlage bildet die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV). Hier sind die wichtigsten Punkte für den Alltag:

Sicher ans Ziel kommen
Ein einfacher Tipp für den Alltag: Nutzen Sie beim Parken die markierten Zonen in Ihrer App und machen Sie zum Abschluss ein Foto des ordnungsgemäß abgestellten Scooters. Das gibt Sicherheit und trägt dazu bei, unsere Straßen für alle passierbar zu halten. So kommen alle Verkehrsteilnehmer entspannt und sicher durch die Stadt.

