Warnstreik im Nahverkehr am Topspiel-Wochenende
Am Freitag und Samstag, 27. und 28. Februar, steht der Nahverkehr in Dortmund still. Busse, Uni-Shuttlebusse sowie Stadtbahnen und H-Bahn fahren nicht. Grund ist ein Warnstreik, zu dem die Gewerkschaft ver.di die Beschäftigten von DSW21 aufruft.
Auswirkungen auf Bundesliga-Spiel und Veranstaltungen
- Betroffen sind Freitag ab ca. 3:30 Uhr bis Sonntag ca. 1:30 Uhr
- Das Topspiel Borussia Dortmund gegen Bayern München im SIGNAL IDUNA PARK beginnt am Samstag um 18:30 Uhr
- Nicht betroffen sind der Fernverkehr der Bahn sowie der Regionalverkehr mit S-Bahnen, RE und RB
- Parallel finden die Veranstaltung Arena Rave in den Westfalenhallen ab 19:30 Uhr sowie die Deutsche Leichtathletik-Hallenmeisterschaft statt
Parken nur mit Ticket möglich
Wer mit dem Auto zum Stadion oder zu den Veranstaltungen anreisen möchte, muss vorab ein Parkticket buchen. Parktickets sind über die Website der Messe Dortmund oder über DOPARK erhältlich, können jedoch bereits ausverkauft sein. Vor Ort am Veranstaltungszentrum können keine Parktickets erworben werden.
Wer kein Parkticket mehr kaufen konnte, sollte nicht mit dem Auto anreisen. In der Innenstadt stehen Parkhäuser zur Verfügung. Von dort beträgt der Fußweg zum Veranstaltungszentrum etwa 30 bis 40 Minuten. Weitere Informationen gibt es über DOPARK oder das Parkleitsystem der Stadt Dortmund.
Alternativen zur Anreise
Fans können vom Hauptbahnhof bis zum SIGNAL IDUNA PARK laufen. Die Strecke beträgt je nach Route rund drei Kilometer und dauert etwa 40 Minuten. Auch das Fahrrad ist eine Alternative, am Stadion gibt es bewachte Abstellmöglichkeiten. E-Scooter können nicht direkt bis ans Stadion genutzt werden, da rund um das Stadion eine Sperrzone eingerichtet ist.
Da der Fernverkehr nicht vom Streik betroffen ist, können Fans mit der RB53 bis zur Haltestelle SIGNAL IDUNA PARK oder mit der S-Bahn zur Haltestelle Möllerbrücke fahren. Es wird empfohlen, sehr früh anzureisen, da an beiden Haltestellen mit hohem Fahrgastaufkommen zu rechnen ist.
Für die Abreise sollten Besucherinnen und Besucher ebenfalls mehr Zeit einplanen. Wie bei jedem Heimspiel wird die Strobelallee einige Stunden vor Anpfiff und nach Abpfiff gesperrt, um eine sichere An- und Abreise der Fans zu gewährleisten.

