DGB: Friedensfähigkeit statt Aufrüstung zum Antikriegstag
Anlässlich des Antikriegstags am 1. September 2025 fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund eine Rückbesinnung auf diplomatische Konfliktlösungen. Die geplanten Rüstungsausgaben kritisiert der DGB scharf.
Worum geht es?
- ✅ DGB warnt: Noch nie seit 1945 gab es so viele bewaffnete Konflikte wie 2025
- ✅ Kritik an NATO-Ziel: 5 % des BIP für Rüstung seien willkürlich und überhöht
- ✅ Appell: Keine Kürzungen bei Bildung, Sozialem und Entwicklungshilfe zugunsten der Aufrüstung
- 📌 Ziel: Europas Rolle als Friedensmacht stärken – durch Diplomatie, nicht Militär
Was fordert der DGB konkret?
Die Bundesregierung soll zusätzliche Verteidigungsausgaben am tatsächlichen Bedarf orientieren und nicht an abstrakten Quoten. Statt Konfrontation fordert der DGB Investitionen in soziale Sicherheit, Bildung und internationale Zusammenarbeit. Die Werte der UN-Charta und der KSZE-Schlussakte sollen wieder ins Zentrum rücken.

