Präsenzkonzept „Fokus“: Über 400 Kontrollen und 100 Bürgergespräche in Dortmund
Die Polizei Dortmund setzt weiterhin auf das Präsenzkonzept „Fokus“, um das Sicherheitsgefühl der Bürger*innen zu stärken und den Kontrolldruck auf Straftäter in der Innenstadt hochzuhalten. Auch bei winterlichen Temperaturen führten die Einsatzkräfte über 400 Personen- und Fahrzeugkontrollen durch und sprachen 67 Platzverweise aus.
Erfolge durch gezielte KontrollenIm Rahmen der Maßnahmen kam es zu mehreren Festnahmen und Sicherstellungen:
- Ein Mann wurde im Bereich Mallinckrodtstraße/Flotowstraße beim Handel mit Betäubungsmitteln beobachtet und festgenommen. Neben Drogen stellte die Polizei auch ein Einhandmesser sicher und leitete Strafverfahren ein.
- Bei einer Kontrolle mit dem Gewerbeamt in einer Bar am Nordmarkt wurden unverzollter Tabak und weitere Verstöße festgestellt. Strafanzeigen wurden gefertigt.
- Eine Person mit Haftbefehl wurde festgenommen. Nach Zahlung der Geldstrafe konnte der Haftbefehl abgewendet werden.
- Eine weitere Person wurde im Bereich der Stollenstraße festgenommen. Diese war zur Fahndung ausgeschrieben, um eine Abschiebung zu vollziehen.
Das Konzept „Fokus“ dient nicht nur der Repression, sondern fördert auch den Austausch zwischen Polizei und Bevölkerung. In über 100 Gesprächen hatten die Bürger*innen Gelegenheit, Hinweise zu geben, ihre Sorgen zu äußern oder mehr über die Polizeiarbeit zu erfahren. Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen und die Sicherheit in Dortmund nachhaltig zu stärken.
Fortsetzung der MaßnahmenDie Polizei Dortmund wird das Präsenzkonzept „Fokus“ auch in den kommenden Wochen in der Innenstadt und der nördlichen Innenstadt fortsetzen.
Mehr Informationen zu den Maßnahmen finden Sie hier.
Quelle: Polizei Dortmund

