Brückenbauer im Einsatz: Der Kontaktbeamte für interkulturelle und interreligiöse Angelegenheiten
In Dortmund leben Menschen aus über 180 Nationen – diese Vielfalt braucht Dialog. Die Polizei Dortmund setzt deshalb auf speziell geschulte Kontaktbeamte, die Vertrauen schaffen, Konflikte entschärfen und Brücken bauen – mitten in der Gesellschaft.
Neu im Amt: Jordanis Bairaktaridis
- 👮♂️ Seit März 2025 Kontaktbeamter für Dortmund & Lünen
- 🌍 Ansprechpartner für Menschen mit Migrationshintergrund
- 💬 Vermittler, Zuhörer & Impulsgeber für interkulturellen Dialog
Was macht ein Kontaktbeamter konkret?
- 🏛️ Besucht regelmäßig religiöse Gemeinden & Kulturzentren
- 🤝 Vermittelt bei Missverständnissen oder Konflikten
- 📚 Klärt über Rechte & Pflichten auf – in vertraulicher Atmosphäre
- 🎤 Organisiert Veranstaltungen mit Dialog zwischen Polizei & Community
Mehr als Kontrolle – ein Zeichen für Beziehung
Der Kontaktbeamte handelt nicht repressiv, sondern präventiv. Gerade in angespannten Zeiten ist er oft erster Ansprechpartner und Brückenbauer zwischen Polizei und Stadtgesellschaft. Die Dortmunder Polizei gehört zu den Vorreitern dieses Ansatzes in NRW.
Fazit: Polizei braucht Beziehung – Beziehung braucht Dialog
Mit Jordanis Bairaktaridis gewinnt Dortmund eine starke Stimme für Verständnis, Respekt und Miteinander. Der Kontaktbeamte zeigt: Sicherheit beginnt mit Zuhören – mitten in der Stadt, mitten im Leben.

