⏳ Öffentlicher Dienst: Tarifverhandlungen weiter ohne Einigung
Die dritte Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst zieht sich hin. Auch nach drei Tagen gibt es keine Einigung – trotz neuer Vorschläge der Gewerkschaften. Drohen nun neue Warnstreiks?
💶 Gehalt & Freizeit: Darum geht’s
Verhandelt wird über die Arbeitsbedingungen von mehr als 2,5 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Die Gewerkschaften Verdi und der Beamtenbund dbb fordern:
- 📈 8 % mehr Gehalt (mindestens 350 € pro Monat)
- 🕒 Mindestens drei zusätzliche freie Tage pro Jahr
- 🏛️ Verbesserungen für Beschäftigte in systemrelevanten Berufen
⚖️ Arbeitgeber: "Forderungen nicht finanzierbar"
Die Arbeitgeberseite, vertreten durch das Bundesinnenministerium und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), hält die Forderungen für überzogen. Sie beziffern die Mehrkosten für die Kommunen auf 15 Milliarden Euro jährlich.
🚨 Drohen neue Warnstreiks?
Falls keine Einigung erzielt wird, könnten weitere Streiks drohen. Bereits in den letzten Wochen legten zehntausende Beschäftigte von Kitas, Flughäfen und der Müllabfuhr ihre Arbeit nieder.
🔜 Wie geht es weiter?
- 🗓️ Heute Vormittag: Update zum Verhandlungsstand
- 🤝 Möglich: Einigung oder weitere Gespräche
- ❌ Falls keine Einigung: Schlichtung oder neue Warnstreiks

