FH Dortmund tritt Netzwerk #sicherimDienst bei
Die Fachhochschule Dortmund ist dem landesweiten Netzwerk „Sicher im Dienst“ beigetreten und unterstreicht damit ihr Engagement für ein sicheres und respektvolles Lern- und Arbeitsumfeld. Die Initiative des NRW-Innenministeriums vernetzt über 850 Behörden und Institutionen für den Schutz vor Bedrohung, Gewalt und Übergriffen im öffentlichen Dienst.
Zeichen der Wertschätzung und Vorsorge
„In diesem Netzwerk zu sein, ist ein Zeichen für alle Beschäftigten, Lehrenden und Studierenden, dass uns das Thema Sicherheit und Gewaltprävention wichtig ist“, so Svenja Stepper, Kanzlerin der FH Dortmund. Mit der Mitgliedschaft will die Hochschule bestehende interne Präventionsmaßnahmen ergänzen und vom Austausch mit anderen profitieren.
Plattform für konkrete Praxisbeispiele
Die Plattform #sicherimDienst bietet Erfahrungsberichte, Empfehlungen und konkrete Lösungsansätze für den Umgang mit schwierigen Situationen im Hochschulalltag. „Kopieren ist hier ausdrücklich erwünscht“, ergänzt Stepper. Auch die Studierenden sollen in die Schutzkonzepte einbezogen werden, obwohl sich die Initiative primär an Mitarbeitende richtet.
Gemeinsam stark – beim Krisenmanagement und darüber hinaus
Zur offiziellen Urkundenübergabe am 28. Juli 2025 versammelten sich Vertreter*innen der Gleichstellung, Personalvertretungen, Arbeitssicherheit, IT-Sicherheit, Facilitymanagement und Bedrohungsmanagement. Die FH Dortmund wird ihre Sicherheitsstrategien durch die Netzwerkmitgliedschaft weiter professionalisieren und ausbauen.

