Die Nachbarschaftshilfe „Marten aktiv“ e.V. will den Zusammenhalt im Stadtteil Dortmund-Marten stärken. Ziel ist es, die betroffenen Bürger unkompliziert finanziell zu unterstützen oder den Alltag zu erleichtern.
Für ältere und kranke Menschen einkaufen und Familien mit Einkommenseinbußen unter die Arme greifen. Das sind die Ziele, mit denen kurz nach Ausbruch der Corona-Pandemie die Nachbarschaftshilfe Marten von engagierten Martenerinnen und Martener gegründet wurde. Kurz: Es ging um schnelle und unkomplizierte Hilfe und Solidarität. Dieses Konzept erwies sich als Erfolgsmodell, die von vielen Betroffenen dankend angenommen wurde. Um diese gemeinnützige Arbeit auch in Zukunft weiter zu führen, haben die Initiatoren den Verein Nachbarschaftshilfe „Marten aktiv“ e.V. gegründet.
Hilfe in Notsituationen und soziale Teilhabe für Menschen, die nicht so viel haben
„Mit der Vereinsgründung wollen wir die Nachbarschaftshilfe auch über Corona hinaus in Marten verankern“, sagt der Gründungsvorsitzende Axel Wolff. „Marten ist ein solidarischer Stadtteil, in dem die Menschen füreinander da sind, wenn Not am Mann ist.“ Neben der akuten Hilfe in Notsituationen wolle „Marten aktiv“ aber auch einen Beitrag dazu leisten, jungen Menschen aus Familien, die nicht so viel haben, soziale Teilhabe zu ermöglichen.
Der Verein wurde am 21. Juli 2020 vom Amtsgericht Dortmund ins Vereinsregister aufgenommen und seit dem 17. August 2020 vom Finanzamt als gemeinnützige Körperschaft anerkannt.
Der Verein wird im Wesentlichen zwei Zielrichtungen verfolgen:
1. Die Unterstützung älterer und kranker Menschen, damit diese weiterhin in Marten wohnen bleiben können.
2. Die Förderung der sozialen Teilhabe ärmerer Menschen, insbesondere Kinder und Jugendliche.
Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Homepage www.marten-aktiv.de









