7. Juni 2023 / Geschichte in Dortmund

Stadtbeschreiber*in für Dortmund gesucht - Kulturbüro schreibt Literaturstipendium für 2024 aus

Autor*innen aufgepasst!

Im kommenden Jahr geht das Literaturstipendium der Stadt Dortmund in die fünfte Runde: Die Bewerbungsphase für 2024 hat begonnen. Deutschsprachige Autor*innen sind eingeladen, sich ab sofort bis zum 30. Juli als "Stadtbeschreiber*in" zu bewerben, um im kommenden Jahr sechs Monate lang in Dortmund zu wohnen und zu arbeiten.

Aktuell lebt und schreibt der Schweizer Autor Alexander Estis als Stadtbeschreiber in Dortmund.

Die Ausschreibung richtet sich an Autor*innen, die bereits eigene Werke veröffentlicht haben und sich literarisch mit dem Wandel der Stadt und den damit einhergehenden Veränderungen für den einzelnen Menschen und die Gesellschaft auseinandersetzen wollen. Das Stipendium wird vom Kulturbüro Dortmund in enger Kooperation mit dem Literaturhaus Dortmund vergeben. Eine Jury entscheidet über die Auswahl.

Die Stadt stellt von Mai bis Oktober 2024 eine möblierte und citynahe Wohnung zur Verfügung. Das Stipendium beinhaltet außerdem eine monatliche Zahlung in Höhe von 2.060 Euro (netto) sowie ein Budget für Veranstaltungen und eine Fahrtkostenpauschale. Es besteht Residenzpflicht während der Dauer des Stipendiums. Eine engagierte Kontaktaufnahme in die lokale Literaturszene wird vorausgesetzt und unterstützt.

Quelle: Stadt Dortmund

Meistgelesene Artikel

Polarlichter bringen Deutschlands Nachthimmel zum Leuchten
Aktuelles aus Deutschland und der Welt

Polarlichter haben am Wochenende für ein buntes Spektakel am Nachthimmel über Deutschland gesorgt. Auslöser dafür war ein extrem starker Sonnensturm.

weiterlesen...

Neueste Artikel

Nackter Mann tötet Joggerin in Schweizer Park
Aktuelles aus Deutschland und der Welt

In Männedorf am Zürichsee ist eine Frau getötet worden. Sie wurde in einem Park vom einem nackten Mann attackiert.

weiterlesen...
Bayerisches Start-up soll Frachtgefährt fürs All entwickeln
Aktuelles aus Deutschland und der Welt

Im Herbst hatte die Esa einen Wettbewerb zur Entwicklung eines europäischen Weltraumfrachters initiiert. Nun sollen zwei Unternehmen solche Pläne entwickeln - eines davon sitzt in Bayern.

weiterlesen...